Bericht: Meine Frankfurter Buchmesse 2012

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Guten Morgen, Buchmesse! Ich komme! 
Als um fünf Uhr morgens der Wecker klingelt, bin ich eigentlich schon wach. Wie hätte ich in dieser Nacht auch schlafen können? Ein kurzer Blick auf mein Handy, der mir versichern kann, das heute DER Tag ist und ich nicht vor Aufregung irgendetwas verschusselt habe, und ich schwinge mich voller Energie aus den Federn. Ich habe effektiv weniger als vier Stunden geschlafen – Aufregung und Vorfreude haben mich wach gehalten -, aber ich bin trotzdem putzmunter. Denn heute ist Donnerstag, der 11. Oktober 2012. Meine erste Buchmesse steht an.

In Rekordzeit bin ich startklar und bereit, meine Reise nach Frankfurt anzutreten. Aus panischer Angst, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nicht rechtzeitig am Bahnhof zu sein, war ich quasi schon am Vorabend fertig. Meine Klamotten habe ich bereitgelegt, die Brötchen waren geschmiert, die Tasche mitsamt geladener Kamera und Reiselektüre gepackt. Trotzdem lässt mich mein Kopf nicht in Ruhe und erinnert mich permanent daran, dass ich doch bestimmt eine Sache vergessen habe. Nun gut, mein Zug fährt erst in knapp einer Stunde ab. Ich habe also noch genug Zeit, um meinen Rucksack noch einmal komplett neu zu packen. Jetzt bin ich mir sicher: Buchmesse, ich bin bereit! Mein Zug kommt zwar erst in einer gefühlten Ewigkeit an und ich muss von meiner Wohnung aus nur zwei Minuten bis zum Bahnhof laufen, aber ich gehe lieber schon einmal los. Wer weiß, was mir sonst dazwischen kommen könnte. Die Gefahr kann ich an diesem Tag absolut nicht eingehen. Dort angekommen, bricht die nackte Panik in mir aus: Ich habe meine Taschentücher vergessen. Doch ich muss jetzt sehr tapfer sein. Ich könnte zwar noch einmal zurück laufen und sie holen, aber die zwanzig Minuten, bis mein Zug einfährt, erscheinen mir plötzlich eine viel zu kurze Zeit dafür. Ich bleibe lieber am Bahnhof. Sicher ist sicher.

Noch nie hat sich eine Bahn-Ansage so schön angehört...
Dann ist es so weit. Mein Zug fährt ein. Alle Sorgen sind vergessen. Strahlend steige ich ein und schaue in lauter trübe Gesichter. Mit meinem breiten Grinsen steche ich genauso aus der Menge hervor wie ein Lurch unter Krokodilen. Ich finde es ein wenig schade, dass niemand mit mir um die Wette lächelt, aber nun gut. Meine Mitfahrer sind wahrscheinlich auf dem Weg zur Uni oder zur Arbeit, während ich meinem großen Traum entgegen fahre. Ich könnte jetzt anfangen, darüber zu diskutieren, ob Studenten an ihren Unis ihren Träumen nicht auch näher kommen, aber dann würde ich wohl zu weit abschweifen (und ich bin ja jetzt schon ziemlich mitteilungsfreudig). Ehe ich mich versehe, bin ich in einem Tagtraum gelandet. Ich plane akribisch, wo auf dem Messegelände ich mich verstecken könnte, um heimlich über Nacht dort zwischen all den wunderschönen Büchern bleiben zu können. Dass ich noch überhaupt keine Ahnung davon habe, wie das Messegelände aussieht, spielt für mein Vorhaben natürlich keine Rolle. Beinahe habe ich den perfekten Plan ausgeklügelt, der gar nicht schief gehen kann, da ruft mich eine Bahnansage zur Besinnung. Ich bin an dem Bahnhof angekommen, an dem ich umsteigen muss, und muss meine Planung vorerst auf Eis legen. Eilig schnappe ich mir meinen Rucksack und hüpfe aus dem Zug. Ich schenke meinen Mitfahrern ein letztes Lächeln, in der Hoffnung, ihnen ein wenig meiner Freude abgeben zu können. Aber sie halten mich wahrscheinlich bloß für einen überdimensionalen Grashüpfer.

Kurze Zeit später fährt meine nächste Bahn ein. Noch nie hat sich eine Bahn-Ansage so schön angehört wie die "Der Zug fährt ein"-Meldung meines ICEs nach Frankfurt. Ich bin hin und weg, bin mit meinen Gedanken ganz woanders, sodass ich nicht mitbekomme, dass die Wagenreihung geändert wurde und die Sitzplatzreservierung ausgefallen ist. Erst als mich ein netter Herr auf meinen richtigen Platz am Fenster lotst, realisiere ich den Ernst der Lage: Der Zug ist maßlos überfüllt und die meisten Leute müssen sogar stehen. Wie ich aus den Gesprächen entnehmen kann, fahren die meisten ebenfalls nach Frankfurt. Puh. Das sind noch fast zwei Stunden Fahrt. Wie sollen die Armen denn die Messe genießen, wenn ihnen nach zwei Stunden Stehen schon die Füße weh tun? Am liebsten würde ich sie alle mit auf meinen Platz quetschen, aber das ist leider unmöglich. Genauso, wie es unmöglich ist, Nachts heimlich auf dem Messegelände zu bleiben... oder...?

Messe-Fantasien und eine kleine, überforderte Amphibie.
Eigentlich wollte ich auf der Zugfahrt mein Buch lesen, aber stattdessen starre ich die gesamte Zeit aus dem Fenster, genieße die Landschaft und verliere mich in aufregenden Messe-Fantasien. Ich bin ohnehin zu aufgeregt, um mich auf die Buchstaben zu konzentrieren. Also erspare ich meinem geliebten Büchlein das Gefühl, ich würde ihm nicht zuhören. Ich möchte unbedingt vermeiden, dass es meine Unachtsamkeit falsch auffasst und seine Geschichte später beleidigt weitererzählt, denn bis jetzt gefällt es mir eigentlich ganz gut.

Der Frankfurter Hauptbahnhof - nein, normalerweise ist es voller und belebter!


Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich kann kaum glauben, dass ich schon in Frankfurt sein soll, aber ein Blick auf die Anzeige der Bahn beweist mir: Ich bin am Ziel! Aufgeregt steige ich aus dem ICE – und bin maßlos überfordert. Wow. Was für ein Bahnhof. Alles ist so riesig, überall huschen Leute umher und ich bin mittendrin. Ich, die kleine Lurchi, die von ihrem Bahnhof - an dem es übrigens nur zwei kleine Shops + Süßigkeitenautomaten gibt - nur zwei Gleise gewohnt ist. In Frankfurt gibt es alles. Von jeder Backwarenkette, die ich kenne, und noch vielen mehr gibt es einen kleinen Stand, auch McDonalds, BurgerKing und Co. haben hier einen Platz. Ich fühle mich ein wenig verloren an diesem überwältigenden Bahnhof mit mehr als 20 Gleisen, aber ich scheine wohl wenigstens so auszusehen, als hätte ich Ahnung. Kaum bin ich 5 Minuten in Frankfurt, fragt mich ein geschäftiger Businessman auf englisch nach einem Weg. Ich zucke nur lächelnd mit den Schultern und der Mann versteht meine Lage. Er grinst, wünscht mir einen schönen Tag und zieht weiter. Danke, Businessman. Den werde ich haben.

Spezies: Buchblogger. Merkmal: Herzallerliebst!
Nur wenige Minuten später kommt meine Rettung am Bahnhof an: Jenny! Wir hatten uns zuvor über Facebook miteinander verabredet, um zusammen mit anderen Buchbloggern durch die Messehallen zu watscheln. Das hatte ich mir natürlich viel leichter vorgestellt. „Wir treffen uns einfach am Gleis!“, hieß es. „Kein Problem!“, antwortete ich. „OH MEIN GOTT! WIE SOLL ICH SIE ALLE NUR JEMALS FINDEN!“, denke ich, als ich dann tatsächlich in Frankfurt bin. Zum Glück kommt Jenny auf einem Gleis an, das ich finden kann. Sie hat definitiv mehr Ahnung als ich und so können wir trotz Telefonier-Stress und Menschenmassen-Gewusel auch die anderen Buchblogger (beinahe) mühelos finden, die wiederum noch mehr Durchblick haben als Jenny und ich zusammen. Gemütlich macht sich unsere lustige Truppe – bestehend aus Mimi, Hanna, Svenja, Elisa, Jenny und mir – erst einmal auf den Weg zu McDonalds. Man muss sich ja schließlich stärken, bevor man auf die Messe geht! Anschließend laufen wir gemeinsam zum Messegelände...
Der Eingang zur Buchmesse

… das mindestens so beeindruckend ist wie Frankfurts Bahnhof. Wir haben es sogar (fast) ohne Rückschläge in das erste Messegebäude geschafft. Okay, ein Bücherflohmarkt mit unglaublichen Büchern vor der Halle versetzt mich vor der Messe noch einmal in Panik – plötzlich ist jemand für einen kurzen Augenblick verschwunden -, aber ansonsten läuft alles erstaunlich reibungslos. Mit unseren ausgedruckten Fachbesucherkarten kommen wir ohne Probleme auf das Messegelände und dank der Führung der anderen Mädels finde ich auch den Weg zu den vollen Hallen. Unser Weg führt schnurstracks zu – na, wie sollte es anders sein – Halle 3, in der es vor allem um Kinder- und Jugendbücher geht! (An dieser Stelle noch einmal an herzliches Dankeschön an meine tolle Watscheltruppe, ohne euch wäre ich absolut aufgeschmissen gewesen!)

Die heiligen Hallen der Buchmesse
Kaum sind wir durch die Tür, fehlen mir die Worte. Hier stehe ich nun. In Halle 3 auf der Frankfurter Buchmesse, meiner allerersten Buchmesse überhaupt. Ich bin überwältigt von dem ersten Eindruck, der sich mir bietet: Überall stehen Bücher, wundervoll aufgestellt und umworben mit den tollsten Poster und Plakaten. Bücher, die noch auf meinen Wunschlisten stehen, Bücher, auf die ich sehnsüchtig warte, Bücher, die ich noch gar nicht kenne, aber am liebsten sofort mitnehmen will. Es ist einfach der Wahnsinn. Ich kann kaum in Worte fassen, wie großartig dieses Gefühl ist und wie wundervoll das alles aussieht. Man muss es einfach selbst erleben.

Die "Gebannt"-Reihe von Veronica Rossi am Stand von Oetinger
Ja, ich weiß, jetzt beginnt der interessante Teil meines Berichts. Der Teil, in dem es um die Buchmesse selbst und nicht nur das ganze Drumherum geht. Gehen sollte, muss ich sagen, denn ich kann all das, was ich erlebe, kaum in Worte fassen. Alles geht viel zu schnell vorbei, obwohl meine Truppe und ich uns nicht hetzen und uns an jedem Stand Zeit zum Schmökern und Schauen nehmen. Bücher, überall Bücher, wohin man auch schaut, Bücher, die man am liebsten an sich reißen und nie mehr loslassen möchte (natürlich reißt man sie nur kurz an sich, alles andere gehört sich schließlich nicht!). Und Autoren und liebe Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen. Ich würde es gerne genauer in Worte fassen, aber das kann ich nicht. Eine Buchmesse ist ein ganz besonderes Erlebnis, das man am eigenen Leib miterleben muss, um meine Faszination nachvollziehen zu können. Es ist einfach... großartig. Grandios. Einzigartig. Und so schlendern wir alle gemeinsam von Stand zu Stand – später auch mit ein wenig Nachwuchs namens Julia, Heffa und Pamela – und lassen die fantastische Messe auf uns wirken.

Drei wundervolle Begegnungen...
Um 12 Uhr ist es für mich so weit. Ich mache mich auf den Weg, trenne mich für einige Zeit von meiner liebgewonnenen Gruppe, um mich mit Yvonne aus dem „Beltz&Gelberg“-Verlag zu treffen. Ich bin furchtbar aufgeregt, als ich am Stand ankomme, aber als mir Yvonne entgegenläuft, weiß ich, dass ich dazu keinen Grund habe. Wir verstehen uns auf Anhieb gut und reden, reden, reden. Über das Arbeiten in einem Verlag, über den eigenen Werdegang, über die Bloggerwelt und ihre Entwicklungen. Als Blogger zu hören, was die Verlagswelt von uns hält, ist nicht nur interessant, sondern auch sehr aufschlussreich, und ich kann – für mich persönlich – viel aus diesem Gespräch mitnehmen. Außerdem bekomme ich hautnah zu spüren, wie gesellig und liebenswert die gesamte Buchbranche ist. Mit jedem freundlichen Gesicht, das uns begrüßt, bin ich begeisterter. Das ist es, was ich später machen will. Ganz sicher.

Eine halbe Stunde später treffe ich zusammen mit Yvonne das Übersetzer-Ehepaar Anrich, das Kenneth Oppels „Düsteres Verlangen“ übersetzt hat, zum Essen. Natürlich ist auch hier die Aufregung meine treue Begleiterin, aber sie verfliegt schnell. Die beiden Übersetzer haben nur liebe Worte für mich übrig – hach, ich hätte ihnen um den Hals fallen können vor Freude! Ich muss mich ziemlich zurückhalten, um vor Stolz nicht zu platzen, also grinse ich einfach glücklich vor mich hin und quatsche mit ihnen über dies und das, vor allem aber natürlich über Kenneth Oppel und „Düsteres Verlangen“. Leider ging auch mit ihnen die Zeit viel zu schnell vorbei... (P.S.: Man, ist das Essen lecker. Ich sollte mehr essen, aber vor Aufregung bin ich viel zu schnell satt!)

Leider ein wenig dunkel:
Lurchi, Jenny, Mimi, Svenja, Pam und Hanna (von links)

Noch völlig sprachlos von diesen zwei wundervollen Begegnungen schließe ich mich wieder meiner Watscheltruppe an, die sich mittlerweile fein bekochen lässt. Dieses Mal schaffe ich es sogar ohne einen halben Nervenzusammenbruch, in den bereiten Menschenmassen zurück zu den anderen zu finden (okay, ich bin ein wenig nervös. Ein wenig. Und Elisa und Julia und Heffa sind ja bei mir - die Schnuckis finde ich nämlich zu erst. Die helfen mir.). Kaum sind Jenny, Mimi, Svenja und Hanna wieder gefunden, gerate ich spontan in ein liebes Date mit der Autorin Heike Eva Schmidt, zu dem sich auch die Bloggerin Pamela gesellt. Wir verquatschen uns ein wenig, aber es macht unglaublich viel Spaß, so gemütlich beisammen zu sitzen. Die Zeit vergeht, der Abend rückt immer näher und ehe wir uns auf den Rückweg machen, schauen wir Buchblogger noch einmal bei der Beltz-Party vorbei, auf der ich gerne ein wenig länger geblieben wäre.

Ein großartiger Tag neigt sich dem Ende zu...
Bilder vom Thienemann-Stand (MISS EMERGENCY!!!)
Als ich mich am Ende des Tages von meinen Buchblogger-Mädels verabschiede und in den ICE steige, bin ich totmüde, aber überglücklich. Ich habe längst nicht alles gesehen, was ich sehen wollte. Ich habe auch leider nicht jeden getroffen, den ich kennenlernen oder wiedersehen wollte. Trotzdem war mein erster Tag auf einer Buchmesse perfekt. Ich habe jeden Augenblick genossen, bin wundervollen Menschen begegnet und bin mir jetzt noch sicherer als vorher: Die Buchbranche ist das, wohin ich will! Wer weiß, ob ich das auch schaffen werde... :-)

Zum Schluss möchte ich gerne noch ein paar liebe Worte loswerden. Ich möchte mich ganz herzlich bei dem „Beltz&Gelberg“-Verlag bedanken. Ohne Euch wäre dieser großartige Tag niemals möglich gewesen! Danke, dass Ihr mir einen großen Traum erfüllt und Euch so gut um mich gekümmert habt. Besonders an die liebe Yvonne geht ein riesiger virtueller Knuddler – danke für alles! Ich hoffe, wir bleiben in Kontakt! Auch den Eheleuten Anrich möchte ich DANKE sagen. Danke für die tolle Gesellschaft, danke für den tollen Austausch und DANKE für das Mutmachen! DANKE an meine Buchblogger-Mädels, die ich an diesem Tag endlich mal „live“ erleben durfte! Ihr seid so toll! Und - last but not least - vielen Dank an "Blogg dein Buch", die dieses Gewinnspiel veranstaltet haben. Ich habe es leider nicht zu Euch geschafft, aber ich habe ganz fest an Euch gedacht! DANKE!

Und zum endgültigen Abschluss: DANKE an die Leser, die es bis hier unten geschafft haben, und all meine verworrenen Gedanken zur Buchmesse durchgeschmökert haben! :-)  

*Platzhalter* (Hier kommt bald eine Linkliste zu den Blogs meiner Watscheltruppe hin!)

Kommentare:

  1. Ein toller und sehr unterhaltsamer Bericht! Ich wünschte, ich wäre auch da gewesen!

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  2. Danke, Fina! Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr! :)

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  3. Danke für deinen tollen Bericht. Obwohl es viel Text ist, habe ich ihn sehr gerne gelesen :-)
    Und ich weiss jetzt schon, dass ich nächstes Jahr unbedingt auch dabei sein möchte.

    lG Favola

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  4. Liebe Favola, viele Eindrücke brauchen nun einmal viele Worte. Es wäre viel zu schade gewesen, nicht alles aufzuschreiben!
    Vielen Dank, dass du den Bericht gelesen hast - ich freue mich! :)

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  5. Du hast es schon geschafft, mein Bericht über die Buchmesse steht noch aus, genauso wie 1000 andere Berichte. Aber gut, vielleicht schaffe ich es ja am Wochenende...

    Toller Bericht !!

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  6. Hehe, stimmt schon, ein ziemlich langer, aber auch unterhaltsamer Bericht :-)
    Schön dass du einen so tollen Tag hattest.

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  7. Der Text ist ja der Hammer! Habe alles brav bis zum Schluss gelesen - also: "Gern geschehen!" ;)
    Wir sehen uns dann ja auf der Leipziger nächstes Jahr?! :D

    Liebe Grüße,
    Franci

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  8. Ein wirklich gelungener Bericht! Und ein tolles Blog, sowohl von der klaren Aufmachung, als auch vom Inhalt her. Wollte nur kurz mal schauen und bin dann hängen geblieben. Du hast jetzt eine Leserin mehr!
    Wenn du magst, kannst du ja auch bei mir vorbeischauen. Ich würde mich freuen!
    VLG
    Roxann

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  9. Bin gleich mal Leser bei dir geworden so von rosa Blog zu rosa Blog ;-)

    Total tolles Design.

    Grüsslies an dich und den Lurch.

    Iris

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  10. Ein schöner Bericht *_*
    Es war echt toll mit dir bzw euch und schön, dich kennen zu lernen! <3 Schade, dass du "nur" einen Tag da sein konntest. Ich finde, das schreit nach nächstem Jahr :P

    Liebe Grüße

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  11. @Heffa: Ja, Schnuckies! :P

    @Janett: Viel Erfolg dabei!

    @Friedelchen: Dankeschön! Er war einfach unvergesslich! :)

    @Franci: Ich gebe mein bestes!!! :)

    @Roxann: Danke, ich freue mich, Dich in meiner Bücherhöhle begrüßen zu dürfen!! :)

    @Iris: Da komme ich doch von rosa zu rosa auch gerne mal bei dir vorbei! ;)

    @Gwyneth: DANKE! Das gebe ich genau so an dich zurück! Es war KLASSE! :)

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