"Dark Destiny"-Blogtour: Tag 4 - Charakterinterviews

Hallo, Leser!

Für den heutigen Blogtour-Stop habe ich eine extreme Reise auf mich genommen. Eine Reise in eine gefährliche Zukunft nach dem dritten Weltkrieg, in der Dark Canopy den Himmel verdunkelt, Percents die Herrschaft an sich gerissen haben und die Menschen in Angst und Armut verbringen ... Es ist die grausame Welt, die Autorin Jennifer Benkau in ihren Romanen „Dark Canopy“ und „Dark Destiny“ erschaffen hat. Warum ich mich dorthin begeben habe? Nun, um die Protagonisten Joy und Neél zu treffen natürlich!
Sicher seid ihr schon gespannt und könnt es kaum abwarten, von meinen Erlebnissen zu lesen, aber auf eines muss ich euch zuvor noch hinweisen: Im folgenden Text ist ein Buchstabe auffällig markiert! Wenn ihr ihn findet, schreibt ihn euch schnell irgendwo auf, denn ihr werdet ihn noch brauchen! ;)

Irgendwann vor, nach und zwischen Dark Canopy und Dark Destiny ...

Ich weiß nicht, wie ich dorthin gekommen bin, aber nachdem ich meine Reise angetreten hatte, fand ich mich plötzlich vor einem großen Gebäude wieder. Das Logo von „Coca Cola“ sprang mir sofort ins Auge. Das Lager der Rebellen! Ohne groß darüber nachzudenken, stürmte ich in das Gebäude ... und wurde prompt von einem jungen Mann auf den Boden geworfen.
Matthial! Man, hat das weh getan! Okay, ich gebe zu, meine spontane Reaktion war nicht besonders klug, aber zum Glück zeigte Matthial sich nachsichtig. Als ich ihm meine Geschichte erzählte und meine Absichten schilderte, bloß mehr von seiner Welt erfahren zu wollen, erklärte er sich dazu bereit, mir ein paar Fragen zu beantworten:

Ich: „Danke, dass du mir nicht sämtliche Knochen gebrochen hast, Matthial ...“

Matthial: „Keine Ursache. Du könntest noch nützlich werden und mit kaputten Knochen zu arbeiten ist doch Plackerei, hm?“

Ich: „Du, sag' mal, Matthial ... Wann hast du gemerkt, dass Joy etwas Besonderes für dich ist?“

Matthial: „Etwas Besonderes … das war sie schon immer. Schon damals, als Mars sie bei ihrer Flucht aus der Stadt aus dem Fluss gezogen hat: Die Stirn voller blauer Flecken, das Kinn blutverschmiert, die Kleider zerfetzt und nass wie eine Mutantratte. Ihre erste Frage war: „Wenn der Fluss aus der Stadt raus fließt – wie sollen wir denn dann wieder nach Hause kommen?“
Mehr kam dann ein paar Jahre später hinzu. Ich muss sie beobachtet haben. In jedem Fall meinte Josh: Vergiss es, die packste nicht, Mann. Und ich dachte: Vielleicht ja doch?


Ich: „Haben sich deine Gefühle für sie verändert, seit sie von den Percents gefangen genommen wurde?“

Matthial: „Meine Gefühle sind zähe Dinger. Aber Joy, die hat sich verändert. Und damit komm ich schlecht klar. Ich hoffe ja noch, dass sie wieder in Ordnung kommt, aber … hey, was guckst du so skeptisch?“

Ich: „Nachdem du gemerkt hast, dass Joy sich in einen von ihnen verliebt hat – was ging da in dir vor?“

Matthial: „Verliebt. Tzzz.“

Ich: „Hast du schon früher gespürt, dass sie andere Gefühle für dich hat als du für sie?“

Matthial: „Joy hat für alles und jeden andere Gefühle als andere Menschen. Ich hab einfach gehofft, dass das, was da ist, für mich reicht.“

Ich: „War da für dich ein Moment, in dem du gemerkt hast, dass du sie nie mehr so ansehen kannst, wie du es zuvor getan hast? Hast du genau in diesem Moment gespürt, dass du nun drastischer sein musst, sie sogar... anlügen musst?“

Matthial: „Du stellst unangenehme Fragen … ganz schön mutig in deiner Situation. Ich hab gelogen, ja. Weil ich es musste. Ich hätte sie sonst verloren, sie wäre zu Jamie gegangen und dem ist nicht zu trauen!“

Ich: „Die Beziehung zu deinem Vater ist ziemlich schwierig. Kann man das überhaupt noch eine Beziehung nennen? Ertappst du dich manchmal selbst dabei, wie du ihm ähnlicher wirst, obwohl das genau das ist, was du nie wolltest?“

Matthial: „Vielleicht möchtest du jetzt doch lieber gehen? Ja – möchtest du!“

Ich: „Vielen Dank, dass du dir die Zeit für mich genommen hast, Matthial! Und natürlich für die nicht-gebrochenen Knochen! Würdest du mir noch kurz den Weg erklären, wie ich von hier zur Stadt komme?

Nachdem mir Matthial den Weg durch den Wald haargenau erklärt hatte (und ich nichts bis auf „hier rechts, da links, nach dem Bäumchen geradeaus“ verstand!), machte ich mich auf zur Stadt. Ich war schon ein wenig aufgeregt, wen ich dort treffen würde – und ob ich es überhaupt schaffen würde, lebendig aus dem Wald herauszufinden. Schließlich lebten dort nicht nur Pflanzenfresser ... Urghs, ich wollte lieber nicht genauer darüber nachdenken, was mich in den Wäldern erwarten könnte. Getreu dem Motto „Augen zu und durch!“ kämpfte ich mich irgendwie durch das Gestrüpp – und fand mich nach einer gefühlten Ewigkeit tatsächlich vor bröckeligen Gebäuden wieder.
Ich schlich mich in eine Seitengasse und versuchte irgendwie in das Innere der Stadt zu gelangen, als ich plötzlich Stimmen vernahm und mich von ihnen leiten ließ. An einer Ecke lugte ich um eine Häuserwand und sah zwei Percents, die sich unterhielten. Ich fand sie ja schon beim Lesen sehr beeindruckend, allein ihre Präsenz auf den Seiten hat mir eine Gänsehaut bereitet. Aber ihr müsstet sie mal live sehen! Wow, denen will man echt nicht im Dunkeln begegnen! Zu blöd, dass es dank Dark Canopy wirklich dunkel ist ...
Als ich aus meiner Schockstarre erwachte und meinen Blick abwenden konnte, bemerkte ich eine zierliche Gestalt, die beinahe direkt vor mir an der Hauswand lehnte. Amber! Sie sah sehr mitgenommen aus.

Ich: „Psssht, Amber ... Wie geht es dir?“

Amber erwidert nichts, nickt nur als feines Zeichen, dass sie verstanden hat.

Ich: „Du siehst nicht gut aus ... Wie ist das Leben bei den Percents für dich?“

Amber lächelt unglücklich ihre Schuhspitzen an.

Ich: „Das klingt jetzt sicher fies, aber bereust du deine Freundschaft zu Joy? Wenn sie nicht gewesen wäre, dann wärst du jetzt schließlich nicht hier ...“

Amber setzt dazu an, etwas zu sagen, beißt sich dann jedoch auf die Zunge und zuckt mit den Schultern. „Weiß nich.“

Ich: „Wie lange kannst du es hier noch aushalten?“

Amber sagt kaum hörbar: „Seit Wochen schon nicht mehr.“

Ich: „Das wird dir jetzt sicherlich bekannt vorkommen, aber ich muss es einfach noch einmal fragen: Sicherheit oder Freiheit? Und vor allem: Wieso?“

Ambers Lippen formen etwas, das sowohl „Sicherheit“ als auch „Freiheit“ oder etwas ganz anderes bedeuten könnte. „Sterben“ vielleicht. „Wieso?“, flüstert sie eher zu sich selbst und beantwortet ihre eigene Frage dann mit: „Tut nichts zur Sache.“ Und schon huscht sie davon.

Während unseres Gesprächs behielt ich die Percents genau im Blick. Als sie ihre eigene Unterhaltung beendeten und verstummten, drückte ich Amber kurz am Handgelenk – sie reagierte nicht - und verschwand wieder im Schatten der Seitenstraße. Ich wäre gerne bei Amber geblieben und hätte ihr beigestanden, aber ich konnte nicht. Ich wollte nicht, dass die Percents mich ebenfalls gefangen nahmen und ich nie mehr in meine kuschelige Bücherhöhle zurück könnte. Für einen Moment bereute ich sogar, hierhergekommen sein. Nach der Begegnung mit Amber tat mir mein Herz weh. Ich war nicht stark genug, um ihr zu helfen. Gedankenverloren schlich ich zwischen den Nebenstraßen hin und her. Oh nein, hatte ich mich etwa verlaufen?
Plötzlich hörte ich schwere Schritte hinter mir. Nein! Wie konnte ich nur so dumm gewesen sein, unvorsichtig zu werden? Panisch blickte ich mich um. Da! Eine kleine Gasse, versteckt hinter einer großen Ladung Kisten! Ich rannte los, rannte, wie ich noch nie gerannt war – und wurde von hinten gepackt. Ich war sowieso verloren, nun machte es auch keinen Unterschied mehr, wenn ich mir meine Angst aus dem Körper schreien würde. Doch ehe ich einen Schrei aus meinen Lungen drücken konnte, hielt mir eine Hand den Mund zu.

???: „Sei doch leise! Ich tu dir nichts!“

Irritiert und auch erleichtert ließ ich meinen verkrampften Körper erschlaffen. Mein Herz schlug immer noch so laut und so stark, dass ich Angst davor hatte, es würde mir gleich aus der Brust springen. Der Fremde ließ mich langsam los, als ich mich entspannte, und nahm die Hand von meinem Mund. Ich drehte mich um und sah Graves direkt in die Augen.

Ich: „Graves! Wahnsinn, ich dachte nicht, dass ich dir begegnen würde! Kannst du dir vorstellen, was du mir für eine Angst eingejagt hast?“

Graves: „Angst? Ja, das wäre mal ganz angebracht, du dolles Huhn. Hast du eine Ahnung, was für Leute auf den Straßen unterwegs sind? Du hast nicht mal eine Städtermarke und läufst rum wie ein bunter Gockel, möchtest du gleich von der nächstbesten Patrouille eingesackt werden? Diese verrückten Menschenmädels – ich fasse es nicht!“

Ich: „Graves, erzähl' mir doch noch ein wenig über dich. Wie würdest du dich selbst beschreiben?“

Graves: „Im Moment vor allem neugierig darauf, wo du herkommst. Ist das eine Armbanduhr an deinem Handgelenk? Ich habe noch nie eine gesehen, deren Zeiger sich noch bewegen. Darf sie sie mir anschauen. Wow!“

Ich: „Wenn du die Welt so schaffen könntest, wie sie dir gefällt – wie würde sie aussehen?

Graves: „Es würde weniger Sklaverei und Unterdrückung geben. Vielleicht sogar gar nichts davon, aber so etwas ist wohl nicht sehr realistisch, oder? Was denkst du? Und in jedem Fall würden in meiner Welt alle so bunte Hemden tragen, wie du, das gefällt mir total gut.“

Ich: „Was findest du an Joy eigentlich am beeindruckendsten? Und an Neél?“

Graves: „Joy?“ Graves lacht. „Nie so eine kleine Person mit einer derart großen Klappe erlebt. Und Neél … nun ja, Neél kenne ich, seitdem er laufen kann und seitdem ist er mein Freund, obwohl sonst nie jemand etwas mit mir zu tun haben wollte. Ich hätte mir echt leidgetan, wenn ich ihn nicht getroffen hätte.“

Zum Abschied überreichte mir Graves einen unauffälligen, dunklen Mantel, mit dem ich durch die Stadt ziehen können würde, ohne dabei aufzufallen wie ein bunter Hund. Tja, ich hätte auch vor meiner Reise daran denken können, etwas passendere Kleidung anzuziehen ....
Kaum hatte ich mir den Mantel um die Schultern geworfen, trat ich mutig auf die offenen Straßen heraus. Mein Gefühl von Sicherheit, das beim Anziehen des Mantels kurz aufgekeimt war, verflog sofort. Meine Instinkte befahlen mir, augenblicklich das Weite zu suchen, aber jetzt war ich nun einmal hier. Mitten auf der Straße, umgeben von den Percents, die meine Angst riechen können würden, wenn ich nicht schnell lernte, sie zu unterdrücken. So unauffällig wie möglich bewegte ich mich durch die Straße. Ich sah mich kaum um. Ich fürchtete, ich könnte sonst in die Augen eines nicht so netten Percents schauen.
Ich lief und lief und obwohl ich nicht wusste, wohin, schienen meine Füße doch genau zu wissen, welchen Weg sie gehen mussten. Überraschenderweise hielten sie vor einer Tür. Bevor ich es bereuen konnte, klopfte ich. Mina öffnete die Tür, fragte mich, was ich hier zu suchen hätte, ließ mich aber schnell ein, als ich darum bat, mit Cloud sprechen zu dürfen. Sie führte mich in sein Zimmer.

Ich (oh Gott, bloß nicht stottern – er guckt schon so grimmig!): „Gu... Guten Tag, Sir. Ich hoffe, ich komme nicht ungelegen. Ich hätte nur ein paar Fragen an Sie.“

Cloud schmunzelt. „Fragen, so.“

Ich: „Wenn Sie Präsident werden würden, hätten Sie noch viel mehr Macht und Einfluss als jetzt. Wie würden Sie sie nutzen?“

Cloud: „Ah, wieder einmal jemand, der die Zukunft kennen möchte. Kleines Mädchen, Macht nutzt man immer so, wie sie sich am Effektivsten einsetzen lässt. Und das kommt immer auf die Umstände an. Lass es mich so sagen: Ich kann mein Morgen erst planen, wenn ich weiß, wie das Wetter dann sein wird.“

Ich: „Wie stehen Sie zu Neél? Hätten Sie sich gewünscht, dass er sich anders entwickelt?“

Cloud: „Keineswegs. Ich bin erstaunt, wie gut er sich entwickelt hat.“

Ich: „Seien Sie ehrlich – wir sind ja unter uns: Wie weit würden Sie gehen, um ihm zu helfen?“

Cloud: „Das hängt allein an der Frage, wobei ich ihm helfen soll.“

Ich: „Ich weiß, diese Frage ist wahrscheinlich sehr intim, aber würden Sie mir vielleicht etwas zu Ihrer Beziehung zu Mina verraten? Sie ... lieben sich doch?“

Cloud: „Wäre sie sonst hier? Du hast Mina selbst gesehen; glaubst du, sie ist eine Frau, die sich zwingen lässt, bei einem Mann zu leben, mit dem sie nicht leben will? Diese Antwort überlasse ich dir.“

Ich bedankte mich bei Cloud für die Antworten, nickte Mina kurz zu und ging. Kaum war ich aus der Tür heraus, merkte ich, wie eine große Last von meinen Schultern fiel. Clouds Gegenwart hatte mich doch stärker unter Druck gesetzt, als ich angenommen hatte. Es war sehr aufregend und interessant, ihm einmal von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, aber beste Freunde werden wir wohl nie!
Ich wollte gerade meine Gedanken ordnen und überlegen, wohin ich noch gehen könnte, als mir schlagartig schlecht wurde. Meine Knie wurden schwach, ich begann zu wanken. Panik durchströmte meinen Körper. Was zum Teufel war los?! Noch bevor ich mich an eine Hauswand lehnen konnte, wurde mir schwarz vor Augen.
Als ich wieder zu mir kam, sah ich in zwei aufrichtige schwarze Kulleraugen. Mein Lurchi! Ich war wieder daheim! Erschöpft, aber erleichtert setzte ich mich auf und mein kleiner Lurch nutzte die Gelegenheit, um sofort auf meine Schulter zu klettern.
Wow. Was für ein Erlebnis! Auch wenn ich Joy und Neél nicht persönlich getroffen habe, habe ich einen intensiven Einblick in die Welt und die Nebencharaktere bekommen.
Ob ich diesen Ausflug jemals vergessen werde? Wohl kaum!

(Anmerkung: Die dick markierten Antworten der Charaktere stammen von Jennifer Benkau)

Und wo geht's weiter?

Hier noch einmal alle Blogtour-Haltestellen im Überblick! ;)
  • 1. April - Back down to earth: Hintergrundinformationen zum 3. Weltkrieg
  • 2. April - LeseLust & LeseLiebe: Hintergrundinformationen zu den Percents und Néel
  • 3. April - Sarahs Welt der Bücher: Hintergrundinformationen Rebellen
  • 4. April - Leselurchs Bücherhöhle: Charakter-Interviews
  • 5. April - Our Storytime: Mini-Lesung
  • 6. April - auf allen Blogs: Interview mit Jennifer Benkau
  • 7. April - auf allen Blogs: ein exklusives Outtake

Gewinnspiel!

Habt ihr den markierten Buchstaben entdeckt? Dann schreibt ihn euch auf und achtet gut auf ihn! :) Morgen könnt ihr bei Lucy und Izzy vom Storytime-Blog den letzten Buchstaben findet. Habt ihr dann das Lösungswort herausgefunden - ein bisschen müsst ihr die Buchstaben noch vertauschen! ;) -, müsst ihr nur noch bis zum 14. April 2013 eine Mail an storytimeblog[at]gmx[punkt]de schreiben, um an der Verlosung teilzunehmen! Zu gewinnen gibt es zwei Exemplare von "Dark Destiny", eines davon ist sogar signiert!

Ich hoffe, euch hat dieser Blogtour-Stop gefallen! :)
Ich möchte mich an dieser Stelle sehr bei Jennifer Benkau und den script5-Verlag für die Unterstützung bei dieser Blogtour bedanken!

Kommentare:

  1. uuh...das macht immer mehr Lust auf die Bücher!! tolle Blogtour.
    lg Aki

    AntwortenLöschen
  2. Woah was für ein geiles Interview voll cool *g

    AntwortenLöschen
  3. Wow. Der Text is total gut geschrieben. Wenn Jennifer Benkau die fett markierten Absätze geschrieben hat, hast du dann den Rest geschrieben? Hört sich an manchen stellen genau so an wie in dark canopy...

    lg. Tine =)

    AntwortenLöschen
  4. @Aki: Dankeschön! :) Ich freue mich, wenn wir dir Lust auf die Bücher machen können! ;)

    @Sabrina: Dankeschön!!!

    @Tine: Ja, den Rest habe ich geschrieben. DANKE für dein riesengroßes Lob! :)

    AntwortenLöschen
  5. Wow, das ist richtig cool, man hat wirklich das Gefühl, dass du direkt mit Graves und Co. gesprochen hast.

    Meine absolute Lieblingsdilogie, ich hab es echt genossen, deine Fragen und (Jenny´s) Antworten zu lesen.

    großes Lob, echt toll!!!

    AntwortenLöschen

legal notice. based on design by Charming Templates.