Adventsblogtour: Frohen Nikolurch! [Gewinnspiel]



Ho, ho, ho!

Herzlich Willkommen zum sechsten Türchen der Adventsblogtour der Schattenwege! Heute ist ein ganz besonderer Tag und wer von euch einen blankgeputzten Stiefel vor der Türe stehen gelassen hat, der weiß auch wieso: Heute ist Nikolaus-Tag! Bei uns in der Bücherhöhle wird dieser Tag allerdings ein wenig anders gefeiert. Deshalb wünsche ich euch keinen frohen Nikolaus, sondern einen...

Fröhlichen Nikolurch-Tag!

Draußen vom Bücherwald, da komme ich her - und ich muss euch sagen: Es weihnachtet sehr! :)

Zu diesem exklusiven Anlass hat der gütige Nikolurch einen weiten Weg aus dem fernen Bücherland auf sich genommen. Leider kann er euch heute keine weihnachtliche Geschichte vorlesen - auf Lurchisch würdet ihr ihn ohnehin nicht verstehen - und auch einen Sack voller Geschenke hat er nicht dabei, denn die vielen Bücher, die ihr euch verdient habt, hat er aus logistischen Gründen gleich beim Weihnachtsmann gelassen (der hat schließlich seine Rentiere!). Ein Geschenk hat er jedoch mitgebracht. Ein Geschenk, das ihm besonders am Herzen liegt und euch eine besondere Geschichte erzählt:

"Eine Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens
© Dressler Verlag

Text von Charles Dickens
Einband und Illustrationen von Werner Blaebst
Aus dem Englischen von Curt Noch

Das Wunder in der Weihnachtsnacht

Der alte Scrooge ist ein Leuteschinder und Halsabschneider. Am Heiligabend sitzt er in seinem Büro, friert und ärgert sich darüber, dass alle anderen sich freuen. Doch in dieser Nacht besuchen ihn die Geister der Weihnacht und seines verstorbenen Teilhabers ...
Sie führen Scrooge auf eine Reise in die Vergangenheit und die Zukunft, bei der ihm klar wird, wie einsam und sinnlos sein Leben ist. Am Ende dieser Weihnachtsnacht ist der alte Scrooge ein anderer Mensch geworden.

(Text und Cover © Dressler Verlag)


Für Lurchi (der ganz sicher nicht hinter der Mütze und dem Bart steckt!) und mich ist "Die Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens zur Weihnachtszeit immer wieder Pflichtlektüre. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass der Nikolurch ein wunderschönes Exemplar aus dem Dressler-Verlag mitgebracht hat, das wir aber nicht behalten wollen.

Unter allen, die bis Mitternacht ihre ganz persönliche Weihnachtsgeschichte oder eine weihnachtliche Anekdote in den Kommentaren hinterlassen, verlosen wir dieses wunderschöne Büchlein!

* * * Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück * * *
* * * und an alle einen fröhlichen Nikolurch-Tag! * * *

Das Kleingedruckte:
Ihr müsst entweder volljährig sein oder das Einverständnis eurer Eltern besitzen, um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen. Außerdem müsst ihr über eine Lieferanschrift in Deutschland verfügen oder euch dazu bereit erklären, die Portokosten ins Ausland selbst zu übernehmen. Der Gewinner wird in den nächsten Tagen auf dem Blog bekannt gegeben und per Mail benachrichtigt, sofern er oder sie ihre Mail-Adresse hinterlassen hat. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.

Kommentare:

  1. Hallöchen,

    dann erzähle ich mal eine kleine Anekdote. Es war immer mein Herzenswunsch ein Lebkuchenhaus mit meiner Mutter zu backen. Da sie aber berufstätig ist, haben wir es nie geschafft. Vor einigen Jahren als ich 19 war, gerade frisch ausgezogen und in der Adventszeit nach Hause kam, da waren alle Zutaten auf dem Tisch. Und tatsächlich, sie hatte sich erinnert - ganz ohne Murren und Knurren meinerseits. Es war wirklich nicht das schönste Haus, denn trotz fortgeschrittenem Alter fehlte mir die Übung, aber es war nochmal ganz Kind sein.

    Xeniaspielt@safe-mai.net

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  2. Niklaus, Niklaus, huckepack,
    schenk uns was aus deinem Sack!
    Schütte deine Sachen aus,
    Gute Kinder sind im Haus.

    mechtho@t-online.de

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  3. Der erste Schnee

    Staunend schau ich aus dem Fenster,
    geschehen ist was über Nacht.
    Die ganze Welt hat sich verändert,
    durch des Winters weiße Pracht.

    Kleine Flöckchen tanzen langsam
    vor dem Fenster hin und her.
    Stundenlang könnt ich so schauen,
    oh, wie lieb ich das so sehr.

    Schweigend geh ich ganz alleine
    durch den weißen Winterwald.
    Alles ist so still und friedlich,
    und mir ist nicht einmal kalt.

    Langsam geh ich immer weiter,
    fühl, die Welt kommt nun zur Ruh.
    Angst und Sorgen fallen von mir,
    und der Schnee deckt alles zu.

    Liebe Grüße an den Nicolurch :P

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  4. Hiho,
    ich liebe die Vorweihnachtszeit und Nikolaus und Weihnachtsmärkte.
    Das hier ist eines meiner Lieblingsgedichte, die ich als Kind mal können musste, ist nen ganz klassisches für Kinder ;)


    Nikolaus, du guter Mann,
    hast einen schönen Mantel an.
    Die Knöpfe sind so blank geputzt,
    dein weißer Bart ist auch gestutzt.
    Die Stiefel sind so spiegelblank,
    die Zipfelmütze fein und lang.
    Die Augenbrauen sind so dicht,
    so lieb und gut ist dein Gesicht.

    Du kamst den weiten Weg von fern
    und deine Hände geben gern.
    Du weißt, wie alle Kinder sind:
    ich glaub`, ich war ein braves Kind.
    Sonst wärst du ja nicht hier
    und kämest nicht zu mir.

    Du musst dich sicher plagen,
    den schweren Sack zu tragen.
    Drum, lieber Nikolaus,
    pack´ ihn doch einfach aus.

    lg Aki
    aki(at)schmusemail.de

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  5. Ui, der Nicolurch sieht ja verdammt süß aus :)

    Hier ist eine kleine Anekdote:

    Jedes Jahr an Heiligabend ist es in meiner Familie Tradition, ein kleines Gedicht aufzusagen. Mein Papa ist im Merken und Wiedergeben von Texten jedoch nicht sehr gut, sodass er jedes Jahr "Zicke Zacke Hühnerkacke" aufsagte. Doch dann, vor ein paar Jahren, war er mal sehr kreativ und hat ein richtiges Gedicht erzählt. Und es war sogar selbst gedichtet und ging so:
    Ich und Gedicht aufsagen? Da ist im Traum nicht dran zu denken.
    Drum sag ich nur: Her mit den Geschenken.

    Muss ich erwähnen, dass er bereits im nächsten Jahr nicht mehr wusste, wie dieses Gedicht ging? :D

    Liebe Grüße,
    Anna

    annasbuecher95@gmail.com

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  6. Huhu,
    vielleicht nicht das Erfreulichste,
    aber früher hat mein Vater den Heiligabend immer mit meiner Oma verbracht. Wir waren da meistens bei den anderen Großeltern.
    Die letzten Jahr hat er dann den Heiligabend mit seiner Freundin verbracht und meine Oma wäre alleine gewesen. Wir wollten das nicht und so sind wir an Heiligabend gegen Mittag zur Oma gefahren, haben dort etwas Zeit verbracht und sind erst gegen Abend zu den anderen Großeltern.
    Letzten Mai ist sie gestorben und schon das letzte Weihnachtsfest war leer. Es fehlte etwas von unseren jährlichen Ritualen und auch jetzt wo es mit großen Schritten auf Weihnachten zugeht, merke ich, dass es auch dieses Jahr anders sein wird.
    Dafür haben wir nun eine fast 15 Monate alte Tochter, die Weihnachten dieses Jahr erstmals wirklich mitbekommt. Dafür möchten wir alles schön schmücken und besinnlich machen und etwas Weihnachtszauber zu uns holen.

    LG und einen schönen Nikolaus,
    Steffi

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  7. Einen wunderschönen Nikolaustag!

    Also eine wirkliche Anekdote habe ich nicht, allerdings fand ich Weihnachten als Kind wirklich toll. Klar jetzt auch noch, aber früher haben wir immer bei meiner Omi gefeiert. Wir mussten ins Arbeitszimmer, warten bis das Christkind fertig war und wenn die Glocke ertönte, durften wir ins Wohnzimmer. Dort haben wir dann als erstes Weihnachtslieder gesungen, auch wenn wir Kinder natürlich immer zu den Geschenken geschaut haben. Wir haben trotzdem fleißig mitgesungen :) Dann haben sich alle frohe Weihnachten gewünscht und gebusselt und wir durften die Geschenke aufmachen. Danach wurde dann gemütlich gegessen und wenn der Tisch abgeräumt war, haben wir unsere Geschenke ausprobiert oder spiele gespielt. Andere unterhielten sich. Das war wirklich sehr sehr schön. Mittlerweile gibt es das nicht mehr ganz in dieser Form, aber für die Kinder versuchen wir es fast genauso zu halten,weil es einfach sehr besinnlich war :)

    LG Mone P. (abbelschoale@yahoo.de)

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  8. Jedes Jahr zu Weihnachten sitzen wir zusammen mit der ganzen Familie bei meiner Oma. Als wir noch bei unserem Stiefvater gewohnt haben, war es für mich absolut kein Spaß aber seit wir da ausgezogen sind, ist für mich dieses Fest wieder wunderschön. Zudem gibt es jedes Jahr von meiner Oma, für jeden, einen Beutel ihrer leckeren "Nussplätzchen mit Marmelade"...mmmhhhh lecker ^_^

    Und natürlich gibts dann noch die Weihnachtsgeschichte von Cahrles Dickens...in jeder Ausführung...seien es Filme, Trickfilme, Bücher oder Hörbücher...einfach ein Muss und eine wunderbare Geschichte ♥

    Über diese Ausgabe würde ich mich mega freuen :-D

    LG Scatty

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  9. Ich wünsche euch einen schönen Nikolaus-Tag. ;)
    Hm, eine Anekdote wüsste ich jetzt nicht, aber als Kind habe ich die Geschichte “Der standhafte Zinnsoldat” geliebt und ich wollte immer so einen haben, wie in der Geschichte. Eines Tages lag der vor der Haustür und bis heute hat mir keiner verraten, wie er dahin kam. Das war mein schönstes Weihnachte. ;)
    Liebe Grüße
    Mandy

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  10. Hallo und Ho Ho Ho :)

    Ich habe zwar keine Geschichte zu erzählen, die direkt an Weihnachten stattfand, aber doch in der Vor- und Nachweihnachtszeit. Beginnen tut das alles aber viel früher und zwar ein halbes Jahr vor Weihnachten. Um diese Zeit habe ich zufälligerweise auf bookrix.de den Kontakt zu einer bestimmten Userin aufgebaut, die mich dann in einer Gruppe von Leuten gleicher Gesinnung vorgestellt hat.
    Irgendwann in der Weihnachtszeit 2012 habe ich mich dann das erste Mal mit Leuten getroffen, die ich über die Gruppe kennengelernt habe und es war total nett.
    Meine eigentliche Weihnachtsgeschichte war dann aber der Weihnachtsmarktbesuch mit ebenjener gewissen Userin. Sie ist auf dem Weg von Stuttgart nach Berlin bei mir vorbei gekommen und im Laufe der Zeit eine wirklich gute Freundin geworden. Mit dem Weihnachtsfest verbinde ich auch immer ein bisschen den Beginn einer wundervollen Freundschaft :)

    Liebe Grüße, MissDuncelbunt

    missduncelbunt@gmail.com

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  11. Hallo und Ho Ho Ho :)

    Ich habe zwar keine Geschichte zu erzählen, die direkt an Weihnachten stattfand, aber doch in der Vor- und Nachweihnachtszeit. Beginnen tut das alles aber viel früher und zwar ein halbes Jahr vor Weihnachten. Um diese Zeit habe ich zufälligerweise auf bookrix.de den Kontakt zu einer bestimmten Userin aufgebaut, die mich dann in einer Gruppe von Leuten gleicher Gesinnung vorgestellt hat.
    Irgendwann in der Weihnachtszeit 2012 habe ich mich dann das erste Mal mit Leuten getroffen, die ich über die Gruppe kennengelernt habe und es war total nett.
    Meine eigentliche Weihnachtsgeschichte war dann aber der Weihnachtsmarktbesuch mit ebenjener gewissen Userin. Sie ist auf dem Weg von Stuttgart nach Berlin bei mir vorbei gekommen und im Laufe der Zeit eine wirklich gute Freundin geworden. Mit dem Weihnachtsfest verbinde ich auch immer ein bisschen den Beginn einer wundervollen Freundschaft :)

    Liebe Grüße, MissDuncelbunt

    missduncelbunt@gmail.com

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  12. Ich muss gestehen, dies ist mein erstes Weihnachten, auf das ich mich (Bewusst)freue. Als Kind freut man sich da ja immer, aber seit ich klar denken kann, freue ich mich zum ersten Mal auf den Weihnachtsabend. Das liegt größtenteils an meinem Freund, weil ich diese Tage mit ihm verbringen kann :)

    Von Dickens habe ich Weihnachtserzählungen, die ich demnächst noch lesen möchte :)

    LG; Sandrina

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  13. Wenn ich an Weihnachten denke, muss ich immer an den Disney-Film "Susi und Strolch" denken. Diesen habe ich damals zu Weihnachten bekommen und ihn dann über die Feiertage hoch und runter schauen wollen.

    Damals war es noch eine Videocassette und mein Vater meinte, "noch einmal, und die Cassette ist kaputt"...

    Natürlich habe ich ihn nochmal angeschaut und die Cassette blieb heil ;)

    LG Serpina
    myreadingworld@gmail.com

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  14. Ich liebe die Vorweihnachtszeit, die Weihnachtszeit selbst und natürlich den Nikolaustag. Früher als Kind musste ich immer dieses Gedicht hier auswendig lernen und aufsagen, damit ich was zum Nikolaus bekommen habe ;)

    Von drauß vom Walde komm ich her.
    ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    sah ich goldene Lichtlein blitzen.
    und droben aus dem Himmelstor
    sah mit großen Augen das Christkind hervor.
    und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
    da rief's mich mit heller Stimme an:
    Knecht Rupprecht, rief es alter Gesell,
    hebe die Beine und spute dich schnell


    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    das Himmelstor ist aufgetan.
    Alt und Junge sollen nun
    von der Jagd des Lebens einmal ruhn.
    und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    denn es soll wieder weihnachten werden!

    Ich sprach: O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist.
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo's eitel gute Kinder hat.
    Hast denn das Säcklein auch bei dir?
    Ich sprach: Das Säcklein, das ist hier,
    Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
    essen fromme Kinder gern.
    Hast denn die Rute auch bei dir?
    Ich sprach: die Rute die ist hier.
    Doch für die Kinder, nur die schlechten,
    die trifft sie auf den Teil, den rechten.

    Christkindlein sprach: So ist es recht.
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!

    Von drauß, vom Walde komm ich her,
    Ich muß euch sagen es weihnachtet sehr!
    Nun sprecht wie ich's herinnen find:
    sind's gute Kind., sind's böse Kind?

    Liebe Grüße
    Rebecca

    pc_freak01@web.de

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