LurchLetter: Bloggen für Geld?


feat.

Liebe Leser und Lurchfreunde,

seit Tagen geht mir ein bestimmtes Thema nicht mehr aus dem Kopf. Während mein erster LurchLetter noch sehr lustiger Natur war ("Bunkern statt Bloggen"), wird es heute ernst. Sehr ernst. Denn das Thema, um das es gehen soll, beschäftigt mich nicht nur, es lässt mich sogar so schockiert zurück, dass ich um meine endlich wiedergefundene Blogmotivation bange. Aber fangen wir erst einmal ganz von Vorne an: Vor ein paar Tagen brachte eine spezielle Entdeckung Charlousie von "Leselust & Leseliebe" und mich dazu, über das Thema Bezahlung für Blogbeiträge zu diskutieren...

Bloggen wir für uns - oder für unseren Geldbeutel?

Mit Bloggen kann man heutzutage Geld verdienen. Wer seinen eigenen Stil entwickelt, eine große Leserschaft für sich gewinnt und sich einen Namen macht, der idealerweise sogar über das Netz hinaus bekannt ist, kann sich mit seinem Blog mehr als nur ein kleines zusätzliches Taschengeld erarbeiten. Da ich selbst nicht dazu gehöre, kann ich euch keine genauen Zahlen nennen, aber das vor allem große Beauty- und Mode-Blogs Angebote von Firmen dafür bekommen, ihre Produkte vorzustellen, ist wohl allgemein bekannt.

Platzierte Beiträge bei Buchbloggern 

Mittlerweile schlägt sich das auch bis zu uns Buchbloggern durch. Vielleicht hat die eine oder der andere BloggerIn unter euch ja schon einmal eine solche Mail erhalten: "Schreibe einen Artikel über dies, verlinke uns in deinem Beitrag und wir geben dir dafür einen netten Geldbetrag!". Solche Angebote sind mehr als verlockend - und warum eigentlich nicht? Was sollte daran verwerflich sein, einen Beitrag über etwas zu schreiben, das thematisch ohnehin zum eigenen Blog passt? Wenn man sich von dem Gewinn mit Büchern belohnen kann, muss man sich doch ehrlich die Frage stellen: why not? 

Hauptsache: Man bleibt sich treu!

Ob und in welchem Maß man gesponsorte Beiträge auf seinem eigenen Blog veröffentlicht, sollte jedem selbst überlassen sein. Auch wenn ich persönlich bisher von solchen bezahlten Artikeln absehe, kann ich Blogger verstehen, die sich eine solche Chance nicht entgehen lassen. Hauptsache ist doch, dass man sich selbst treu bleibt. Dass man sich nicht dazu bringen lässt, über etwas zu schreiben, was einen in Wahrheit gar nicht interessiert. Und vor allem: Dass man ehrlich bleibt und sich seine Meinung nicht erkaufen lässt. Schließlich ist es doch genau diese Aufrichtigkeit, die uns Blogger auszeichnen sollte. 

Rezensionsexemplare als "Bezahlung"?

Jeder Buchblogger, der schon einmal mit Verlagen zusammengearbeitet hat, musste sich sicherlich schon einmal folgenden Satz anhören: "Das Buch bewertest du doch nur so gut, weil du es vom Verlag bekommen hast!". Mit dem altbekannten "Bloggen für Gratisbücher"-Gerücht müssen sich die Buchblogger wohl seit der ersten Stunde herumschlagen und auch ich kann mich nicht davon freisprechen, dass ich nicht schon einmal einem Blog begegnet bin, bei dem ich ähnliche Gedanken gehabt habe. Kein Wunder also, dass das Thema "Rezensionsexemplare" für Buchblogger schon fast zu einem Tabu geworden ist, über das man öffentlich gar nicht mehr sprechen mag (was man definitiv aber mal tun sollte!). Ich finde es großartig, dass immer mehr Verlage Buchblogger unterstützen und zu schätzen wissen. Ein Buchblog ist mehr Arbeit, als es nach außen hin scheint. Wir stecken jede Menge Herzblut und Leidenschaft in unsere Beiträge, bemühen uns um Kreativität und Individualität, wollen die Liebe zu unseren Büchern in die Welt hinaustragen - natürlich ist es da ein großartiges Gefühl, wenn ein Verlag einem ein Rezensionsexemplar zukommen lässt, weil er sich für die eigene Bloggermeinung interessiert! Aber als "Bezahlung" habe ich sie noch nie verstanden. Wie auch bei den bezahlten Beiträgen ist es in dieser Hinsicht einfach wichtig, dass man in der eigenen Rezension ehrlich bleibt und seine Meinung nicht beeinflussen lässt. 

Geld für Blogtouren? Bitte was?

Was ich vor ein paar Tagen zufällig aufgeschnappt habe, hat für mich das Fass allerdings nicht nur zum Überlaufen, sondern gleich zum Explodieren gebracht: Blogger, die für das Organisieren von Blogtouren Geld von den Verlagen bekommen und - es kommt noch besser! - ihre Teilnehmer nicht einmal darüber aufklären. Es werden also munter fleißige Blogger zusammengesucht, die im Rahmen einer Tour völlig selbstständig und mit Herzblut an kreativen Beiträgen schreiben, und dafür kassiert jemand sogar noch im Stillen Geld (damit man gar nicht erst in die Situation kommt, jemandem zu erklären, wieso man die anderen Teilnehmer nicht an seinem Gewinn beteiligt, nehme ich an). Mal ehrlich: Schießt das nicht völlig den Vogel ab? 

Liebe Verlage: Hände weg von solchen Aktionen...
(oder klare Bedinungen schaffen?!)

Nun könnte ich mich natürlich stundenlang über solche Blogger aufregen, aber es gibt schließlich immer zwei Seiten. Es scheint ja tatsächlich Verlage zu geben, die dafür Geld zahlen. Liebe Verlagsmenschen, glaubt mir bitte: Das ist wirklich keine gute Investition. Da ich selbst schon an so mancher Blogtour teilgenommen und herumorganisiert habe, weiß ich genau, wie viel Arbeit dahinter steckt. Und ich möchte auch gar nicht behaupten, dass diese Mühen keinen Cent wert sind! Im Gegenteil! Aber: Für eine Tour zu einem Buch sollte ein Blogger nicht mit Geld bezahlt werden. Man sollte sie organisieren, weil man das Buch unter die Menschen bringen will, weil man Leser und Fans mit zusätzlichen Infos und Inhalten neugierig machen will. Ihr wollt gerne ein Buch durch eine Tour promoten, aber es kommt kein Blogger auf euch zu? Dann schreibt uns doch einfach an! Es finden sich immer Interessierte, die ein Buch genauer unter die Lupe nehmen wollen. Wenn ihr die Teilnehmer dann sogar noch mit Rezensionsexemplaren, vielleicht sogar mit Exemplaren zum Verlosen unterstützen wollt - super! Darüber freuen wir uns riesig! Richtig klasse wäre dann noch eine Verlinkung zu den einzelnen Tourartikeln über eure Social-Media-Kanäle! Aber bares Geld? Sorry, aber wer das verlangt, hat den wahren Sinn des Bloggens in meinen Augen leider nicht verstanden... Dies ist aber auch nur meine persönliche Meinung. Wie Charlousie über das Thema denkt, könnt ihr in ihrem Beitrag genau nachlesen; schließlich hat sie an einer solchen Aktion teilgenommen, ohne etwas über die Bezahlung zu wissen!


Und was haltet ihr davon?

Was haltet ihr von all dem? Würdet ihr fürs Bloggen Geld nehmen und wenn ja, wo würdet ihr eure persönliche Grenze sehen? Oder seid ihr generell strikt dagegen? Charlousie und ich sind gespannt auf eure Meinungen!

Hier kommt ihr noch einmal zu Charlousies Beitrag!

Amphibische Grüße von Charlousie und Lurchi

Kommentare:

  1. Sehr schöner Text und Beitrag. Ich stolpere hin und wieder Mal über das Thema "du bewertest das Buch deshalb so gut, weil du es als Rezensionsexemplar bekommen hast". Es stimmt nicht. Bei mir auf dem Regal lauern Bücher, den ich nur 2 Sterne gegeben habe, die mir aber als Rezensionsexemplar geschickt wurden. Wenn wir nicht ehrlich sind, wer dann?

    Liebe Grüße,
    Müni

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  2. Oh man... Ich musste gerade echt schlucken. Von dem Thema Bezahlung habe ich gar nichts mitbekommen. o.O
    Ich sehe das genauso und finde deinen Beitrag hervorragend!
    Ich selber sah mich noch nie mit dem Vorwurf konfrontiert, dass ich ein Buch besser bewertet hätte, nur weil es ein RezEx ist. Hab ich auch nich nie gemacht.
    Das, was ihr beschreibt... ein leiser Verdacht tut sich bei mir auf... Es ist echt übel!

    LG
    SaCre

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  3. Bisher hat mir noch keiner vorgeworfen, dass ich Bücher positiv rezensiere weil es "Umsonst" war aber ich weiß was du meinst. Aber das Blogger Geld für Blogtouren bekommen ist mir neu o.O Gibt es daher so übertrieben viele Touren?
    Ich selber mache grad bei einer Blogtour mit aber diese haben wir zusammen mit dem Autor auf die Beine gestellt. Und da es ein Zombiebuch ist, haben sich zwar wenig aber dafür interessierte Leser/Blogger gemeldet. Wir haben alle ein Buch bekommen, müssen aber nicht zwingend eine Rezi schreiben und dürfen einen Beitrag zu nem Thema unserer Wahl schreiben. So macht es Spaß :-)

    Deinen....euren Artikel find ich wirklich interessant.

    Lg Eva

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  4. Ich finde deinen Beitrag richtig gut. Erst heute ist ja auf FB eine kleine Diskussion zu diesem Thema entstanden und ich habe mich ziemlich darüber aufgeregt, aber ich glaube das hast du später sogar gesehen und kommentiert :P Jedenfalls sehe ich das ähnlich wie du: Man sollte Dinge machen, so lange es für einen OK/vertretbar ist, aber diese Sache mit den Blogtouren/Lesungen war auch für mich ein Schocker. Besonders, wenn die Beteiligten nichts davon wissen (muss gleich unbedingt den Beitrag von Leselust & Leseliebe lesen :O) Schließlich ist man keine Seite wie Lovelybooks, BDB etc. hinter der auch Jobs stehen bzw, deren offene Einnahmequelle so etwas ist...als Blogger für so wenig Arbeit so viel Geld zu nehmen ist in meinen Augen schon unverschämt.

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  5. Amen. Unterschreibe ich genau so. Ich hatte auch schon einen platzierten Beitrag, aber ich hab auch schon einen abgelehnt. Es kommt halt einfach drauf an, um WAS es geht. Und man muss sich die Frage stellen: Würde ich das so auch posten, wenn es dafür KEIN Geld geben würde.

    Das mit den Blogtouren find ich nicht gut, weil die Teilnehmer ja auch nichts kriegen, obwohl sie ja einen Teil der Arbeit übernehmen.

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  6. Ich kann immer nur wieder sagen, dass wir alle nur "Amateure" sind und kein Recht haben für so etwas Geld zu verlangen, da ist es mir ziemlich egal, ob es einen Artikel betrifft, oder eine ganze Blogtour. Dass man allerdings auch noch mit dem Unwissen anderer Geld macht, ist natürlich ziemlich dreist, aber wer wohl erst einmal angefangen hat aus seiner "Leidenschaft" ein Hobby zu machen, sieht nur noch Profit Profit Profit. So unter dem Motto: "Was er/sie nicht weiß, macht er/sie nicht heiß."

    Man macht sich dadurch doch nur selbst zu einer unseriösen Werbeplattform, ohne Individualität und Hirn. Wirklich schockiert bin ich allerdings nicht, war ja irgendwie klar, dass es sich irgendwann so entwickelt.

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  7. Ein sehr gut geschriebener Beitrag! Bisher habe ich zum Glück noch nie eine Aussage bekommen, ich rezensiere nur weil ich das Exemplar kostenlos bekommen habe. Das kommt nämlich auch nicht vor und das obwohl es mir manchmal für den Autoren leid tut, vor allem wenn man den Autoren kennt. Aber Ehrlichkeit steht bei mir an oberster Stelle. Genauso wie man Blogtouren kostenlos veranstalten sollte! Denn mal ehrlich, man macht sowas doch um das Buch und damit den Autoren zu pushen, also aus vollster Überzeugung und liebe zum Buch. Da sollte man doch kein Geld für nehmen.
    Noch schlimmer ist es, wenn die Beiträge von den Bloggern organisiert werden und die davon nichts wissen. Man steckt so viel Herzblut in seine Beiträge und ich mache wirklich gerne bei Blogtouren mit. Um dem Autor auch ein wenig zu helfen mit der Werbung. Ich kann es nicht verstehen wenn man sich Geld dafür zahlen lässt, genauso wie ich es nicht verstehen kann, wie Blogger Rezensionsexemplare verkaufen. Aber das ist ein anderes Thema. Zum Glück sind nicht alle so.

    Liebe Grüße
    Vanessa

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  8. Super Artikel! Und du hast recht, denn bei einigen Blogs hatte ich auch schon das Gefühl, dass ihre Meinung nicht ganz die eigene war. Aber mal ehr lich: das nutzt weder dem Autor noch dem Verlag, denn solange die Kritik konstruktiv ist, ist alles paletti. Und das gilt auch für Rezensionsexemplare, die man von Verlagen bekommt.
    (85% der Bücher, die ich lese, kaufe ich selber.)
    Ich würde nie für Geld irgendwas veröffentlichen. Wenn ich einen Beitrag für wen auch immer schreiben soll, dann freiwillig!
    LG, Becky

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  9. Hallo, mein Liebes,

    beim Lesen kam mir sofort eine bestimmte Bloggerin in den Sinn. Ich werde gleich mal bei Charlousie schauen, ob ich richtig liege, denn ich habe bei dieser Bloggerin schon bei zwei Aktionen mitgemacht, wobei bei der einen lediglich eine Rezension online gegangen ist, ich den Artikel bisher aber einfach noch nicht geschafft habe, und bei der zweiten noch gar nichts den Weg ins WWW gefunden hat.

    Ich habe schon öfter gelesen, dass Blogger für ihre Artikel bezahlt werden. Eine Bloggerin hat das aber vorher ganz deutlich ihren Lesern "gebeichtet" und es auch begründet - nachvollziehbar also. Und natürlich würde jeder von uns gerne ein bisschen was verdienen, schließlich stecken wir alle einen Haufen Zeit, Kraft und Nerven in unsere Blogs/Seiten.

    Und ich kann auch die Verlage ein Stück weit verstehen - sie wollen ihre Bücher an den Leser bekommen und greifen dabei zu allen nötigen und unnötigen Mitteln. Wobei mit Geld locken eigentlich kein Verlag nötig haben dürfte, weil jede Lektüre ihre Zielgruppe hat. Manchmal muss man sich halt ein bisschen anstrengen, um die richtigen Leser zu finden.

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich das Ganze finden soll. Aber ich verstehe, dass Dich das Thema aufregt, und ich finde es gut, dass Du Deinem Ärger hier Luft machst. Mal sehen, wie es weitergeht - und ob vielleicht auch der eine oder andere Verlag etwas dazu sagen wird.

    Sei fest umarmt und bis ganz bald,
    die Schattenkämpferin
    (www.schattenwege.net)

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  10. Huhu,

    SUPER ARTIKEL !!!
    Ich sehe das ganze Thema aus zweierlei Sichten. Für mich ist das bloggen an sich ein Hobby. Ich habe 2,5 Jahre meinen kleinen Blog gefüttert, gehegt, gepflegt und geliebt. Aber so ein Blog kostet auch Geld und ich kann es verstehen wenn jemand diese Kosten zu decken versucht. Aber er sollte, wie du schon gesagt hast sich selbst treu und seinen Lesern gegenüber ehrlich bleiben.
    Was jedoch die Geschichte mit der "gekauften" Blogtour angeht wo sich der Organisator an der Arbeit anderer Bereichert... Wow, das macht mich wirklich Srpachlos und schockiert mich total.

    Liebe Grüße,
    Beate

    http://www.influswelt.de

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  11. Also mir ist das noch nie passiert, dass mir jemand Geld für meine Rezi o.Ä. angeboten hat. Wahrscheinlich passiert das nur größeren Blogs mit richtig vielen Lesern, oder? Jedenfalls wüsste ich ehrlich gesagt gar nicht, wie ich darauf reagieren sollte! Ich denke, gerade für Leute, die kein oder wenig Geld haben, ist das schon verlockend. Und ich denke auch, so lange man sich selbst treu bleibt und z. B. ein Buch fair bewertet und nicht einfach gut, weil es der Verlag gerne so hätte, wäre ich jetzt niemand, der den ersten Stein werfen würde (Um mal biblisch zu sprechen. ;-)).
    Dass aber jemand Blogtouren gegen Geld organisiert und dann die Anderen die Arbeit umsonst machen lässt, das ist schon mies.
    Ich geh gleich mal bei Charlousie gucken, was sie dazu geschrieben hat.

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  12. Hi,

    Ein Thema, über das man nachdenken sollte, und bei dem man ehrlich sein sollte, denn Ehrlichkeit ist doch das wichtigste. Wenn man seien Meinung etc. kaufen läßt, wird man doch unglaubwürdig, sowie die Leser das mitbekommen.
    Was Geld für Organisation angeht, ich finde das kommt ein wenig auf die Sichtweise an, und auch darauf, dass derjenige wo es bekommt, dann ehrlich ist, und sagt, er bekommt dafür eine Vergütung für die investierte Zeit. Aber nicht um die Meinung und die Werbung zu kaufen. Es ist ein zweischneidiges Schwert.

    Liebe Grüße
    Babs

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  13. Zum Glück habe ich den Satz "Das Buch bewertest du doch nur so gut, weil du es vom Verlag bekommen hast!" noch nicht von einem meiner Leser gehört. Ich muss zugeben das mir unter 20 rezensierten RE's erst eins nicht wirklich gefallen hat und nur ein anderen halbwegs, die anderen aber schon sehr. Ich muss sagen, ich bewerte die nicht weil es Re's sind, sondern weil ich generell einer von denen bin die Bücher hauptsächlich gut bewerten, immer positiv ran gehen und versuchen nur das gute in einem Buch zu finden. Meistens ist es aber auch so das ich sowieso Rezensionsschreibfaul bin und dann meistens nur die Bücher rezensiere die ich toll fand :D

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  14. Okay, das ist jetzt krass, was so manches in deinem Post vorkommt. Ich schreibe in meinen Rezis auch nie, ob das ein Reziex ist, sondern bedanke mich über Mail bei den Verlagen, weil es am Ende doch eh egal ist, ob das eins war oder nicht. Ich bewerte auch gerne Reziex mit nur 1,5 oder auch mit 5, da lasse ich mich nicht beeinflussen xD Nur bei Blogg dein Buch wollen sie das ja erwähnt haben, da mache ich das dann auch ^-^
    Das mit den bezahlten Blogartikeln finde ich okay solange man das nicht nur wegen dem Geld macht und sich mehr oder weniger dazu zwingt, sondern sich auch dafür interessiert und nicht beeinflusst wird.
    Aber dann das mit den bezahlten Blogtouren und dass es dann einer absahnt O_o Das finde ich moralisch einfach nur kacke, dass man gar nicht darüber informiert wird und wie man so was bringen kann. Ich wusste doch, dass es einen Grund dafür gibt, dass ich Blogtouren hasse :DD Haha nein, aber so was finde ich wirklich richtig mies.

    Liebe Grüße,
    Maay

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  15. Prinzipiell finde ich es nicht verwerflich, Geld fürs Bloggen zu nehmen, schließlich verursacht so ein Blog auch gewisse Kosten, zumindest ist das bei mir so. Ehrlichkeit ist für mich aber eine unabdingbare Voraussetzung dafür. Das heißt ich schreibe nur Artikel, die zu meinem Blog passen oder preise Artikel an, die ich ehrlich für gut befinde. Das finde ich nicht schlimm.

    Mich würde jetzt aber wirklich mal interessieren, was das für Aktionen waren, die da so schief gelaufen sind und euren Unmut auf sich gezogen haben. Verratet ihr das?

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  16. Hallöchen!
    Ich habs eben auch schon geschrieben bei Charloise.. ich finde es nicht richtig für etwas alleine geld einzuheimsen wenn andere daran beteiligt sind. das ist unfair und gemein, denn alle stecken in sowas viel arbeit. :/
    ich habe auch schon einmal einen bezahlten Artikel geschrieben, der aber zu mir und meinem Blog gepasst hat. ich würde zb auch keinen Artikel über .. pff weiß ich reisen oder so schreiben und dafür geld nehmen weil das nicht mein blog wäre!
    Genauso wie mit Rezensionsexemplaren. Ich habe noch NIE ein buch besser bewertet weil ichs vom Verlag bekommen habe .. das wäre betrug und das sehe ich nicht ein. wenn sies nicht hören wollen dürfen sies mir nicht schicken. Naja.. so ein endlos thema..

    Liebst, Lotta

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  17. Ich bin bei Charlouise über den Artikel gestolpert und muss ganz ehrlich sagen: Davon hab ich noch nichts mitbekommen. Also den bezahlten Blogtouren o_O
    Dass manche Geld anbieten, wenn man Artikel schreibt, ist mir bekannt, aber so...
    Wenn ich Werbung für einen Verlag/Buch mache, dann aus freien Willen, weil ich es möchte! Wäre ja noch besser, wenn ich Geld dafür haben wollen würd. Es ist ein Hobby! Nicht mein Hauptjob! Hach, könnt ich mich aufplustern!
    @ Rezis nur gut, weil Reziexemplar: Also ich kenne Leserunden, wo IN der Leserunde übers Buch genörgelt wird und am ENDE wird es aushoch gelobt. Solche Leser versteh ich nicht, warum sind sie nicht dauerhaft ehrlich?

    LG von nebenan ;)

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  18. Ich habe jetzt Eure beiden Artikel gelesen und bin mir ziemlich sicher, zu wissen, um wen es geht. Mich erstaunt der Aufschrei jedoch etwas. Ich habe schon immer gewusst, dass die Person Geld für die Organisation von Leserunden und Blogtouren bekommt. Zwar nicht offiziell, aber das war doch klar!
    Sie macht ja nichts anderes, und man bekommt auch genau mit, mit welchen bzw. für welche Verlage sie arbeitet. Das fiel mir zuerst bei Lovelybooks auf und auch bei facebook. Dort werde ich dermaßen mit Aktionen zugespamt, dass ich das Wort Blogtour schon nicht mehr hören kann.

    Vielleicht sollte sie offensiver damit umgehen, dass sie im Auftrag eines Verlages eine Blogtour organisiert, aber wie gesagt, mir war das immer klar.

    Auch wenn ich nicht glaube, dass Blogger sich für Rezensionen "bezahlen" lassen oder besser bewerten, weil sie das Buch als Leseexemplar bekommen haben - einfach weil ich selbst es auch nicht tu - bin ich in diesem speziellen Falle schon skeptisch, was die Rezensionen der Bloggerin angeht. Man beißt nicht die Hand, die einen füttert. Aber das ist mein persönliches Empfinden, das nicht belegt ist. Ich folge halt dem Blog nicht.

    Viele Grüße von der Tintenelfe

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  19. Ehrlichkeit in Blogs ist für mich sowieso ein großes Thema.

    Geld für Blogtouren? Mh, es kommt doch wirklich darauf an. Z.b wenn die Betreffende Person wirklich nur für den verlag und immer wieder organisiert. Nich nur der Blogbeitrag, sondern auch die Orga können viel Zeit und Arbit in Anspruch nehmen. Ich habe eine Tour organisiert und allein 6 Mädels und einen Mann bei Laune zu halten hat Kraft gekostet.

    Aber ich habe das gerne udn für die Autorin getan. Also war das für mich ein Freundschaftsdienst.

    Da ich nicht alle Hintergrundinformationen habe kann ich es nicht von vornherein als "das geht gar nicht" abstempeln. Denn das passiert auch viel zu oft bei uns Bloggern.

    Ich habe leider schon viel negatives im menschlichen Bereich erlebt...

    LG
    Karin

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  20. Geld für Blogbeiträge? Geld für Blogtouren? Ich habe jetzt ganz schön gestaunt, als ich deine Post las! Wie bitte? Das ist ja krass! Ich habe noch nie so ein mail bekommen und bekomme auch kaum Rezianfragen, weil ich meinen Blog auf Google als nicht sichtbar eingegeben habe. Durch LB habe ich jetzt ab und zu mal eine Chance ein Buch für eine Leserunde zu lesen, wobei die Chancen hier auch sehr gering sind. Sehr viel mehr möchte ich gar nicht, weil ich mir ja selber auch Bücher kaufen mnöchte und aus der Bücherei leihen und das wären dan viel zu viele, die ich nie schaffen würde! Aber ich schweife ab....natürlich macht so ein Blog viel Arbeit und man kennt schon Unterschiede unter den Bloggern. Aber Geld dafür zu beommen finde ich besonders bei Blogtouren, wo doch alle jede menge Arbeit damit haben, sprachlos! Das Ganze ist aber auch ein zweischneidiges Schwert, denn warum bieten Verlage sowas überhaupt an? Und dann kommt mir dieser ungemein böse Artikel eines Redakteurs wieder ins Gedächnis, der über uns Blogger nur geschmipft hat und wir ja von allem keine Ahnung hätten...Ich denke wir Blogger werden wohl immer irgendwo anecken oder sich gegenseitig auch das Leben schwer machen...so sollte es eigentlich nicht sein, denn jeder sollte hier seinen Blog aus Freude am Lesen und seiner gedanken zum Buch betreiben und nicht wegen Geschäftemacherei...
    LG Martina

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  21. Huhu! :)

    Sehr toller Text!

    Vor einiger Zeit habe ich auch schonmal Anfragen von Firmen erhalten (sei es für meinen Bücherblog oder Zweitblog), ob ich nicht hier und da einen Link setzen möchte und dann erhalte ich im Gegenzug einen Amazo-Gutschein. Denn man muss ja vorsichtig sein, da man flott etwas macht, was man eigentlich nur mit einem Gewerbeschein machen darf. Jedenfalls war es zum einen eine Anfrage von einem Reiseveranstalter. Ich sollte einen Text zu meinem liebsten Urlaubsziel schreiben (wobei das natürlich Spanien sein musste) und hätte dafür einen Amazon-Gutschein von 50€ erhalten. Ich habe dankend abgelehnt, da es thematisch so gar nicht zu meinem Blog und mir passt. Natürlich klingt das alles verlockend, aber der Grat, sich selbst zu verraten oder nicht zu sich selbst zu stehen, ist in dem Moment sehr schmal. Sofern es thematisch zum Blog und zur Person passt, wieso nicht? Denn keiner kann sich davon freisprechen, auch auf die Art und Weise eine "Anerkennung" für seine Arbeit zu bekommen. Wobei ich auch der Meinung bin, dass man dann offen und ehrlich sein muss, wenn man solch eine "Anerkennung" in Anspruch nimmt. Das Augenmerk sollte darauf liegen, dass man den Text dann auch kennzeichnet. Kurzum: Ich finde es nicht verwerflich, solche Anfragen anzunehmen, wenn man sich kennzeichnet und von Anfang an ehrlich ist.

    Rezensionsexemplare habe ich auch noch nie als Bezahlung gesehen. Wobei? Gilt es als Bezahlung, wenn man bei einer Aktion mitmacht, dafür etwas postet und dann dafür ein Buch bekommt? Ich erinnere mich, dass einige Verlage in der Vergangenheit meinten: "Postet den Buchtrailer auf eurem Blog etc. Und dann erhaltet ihr das Buch zum Lesen." Wobei das natürlich auch der Fall ist, dass es thematisch zum Blog passt und ich auch hier nicht finde, dass es eine Art Bezahlung ist, sondern ja eine Verlosung. Wie gesagt, ein LE habe ich wirklich noch nie als Bezahlung gesehen. Ich bewerte Bücher auch schlecht (wenn sie es dann auch wirklich sind, auch wenn ich sie von einem Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe.

    Abschließend kann ich nur sagen, dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben, nicht alles hinzunehmen und ehrlich zu sich und zu anderen zu sein/bleiben.

    Ganz liebe Grüße
    Saskia

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  22. puh ganz schön starke stücke kommen da immer mal wieder ans licht..ich finde auch das die die es mit sich vereinbaren können da mitmachen können..ich persönlich würde aber nie geld annehmen bzw habe ich viele angebote schon abgelehnt bei der mein blog von dritten beeinflusst wird...

    und ich sehe auch LE keinesfalls als bezahlung..ich habe hier schon einige bzw viele nicht so tolle rezis geschrieben und dem verlag dann einfach geschrieben das mir das buch nicht so zugesagt hat..kann ja immer mal wieder vorkommen..da mache ich auch keinen unterschied ob ich bücher selbst kaufe oder bekomme.. das einige es aber so machen kann leicht sein und mir ist es auch schon ein paar mal so vorgekommen ...

    ich kann dir hier eig nur zustimmen, dass man sich selbst treu bleiben muss und selbst wissen muss was gut für den eigenen blog ist :)

    lg july

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  23. Eine schwierige Sache mit den Rezensionsexemplaren. Für mich muss ich sagen, dass wenn mir ein Buch nicht gefällt, ich auch die entsprechenden Konsequenzen ziehe. Und wenn ich dem Rezi-Exemplar dann nur 2/5 oder 3/5 Sternen gebe (weniger gabs noch nie, weil in der regel bewirbt man sich ja für Bücher, die einen interessieren und wird daher nur selten überrascht), dann hab ich damit absolut kein Problem. interessant ist nur, dass man dann manchmal bei den verlagen nciht mehr ausgelost wird. So what. Besser, als sich zu verbiegen und eine gute Rezi für ein schlechtes Buch zu schreiben. Aber ich bin auch Lehrer. ich kann einem Schüler auch keine 1 geben, nur weil ich ihn mag. Wenn er nix drauf hat, dann müssen wir da auch gemeinsam durch. und wenn er mich dann nicht mehr leiden kann, dann soll es halt so sein

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  24. Hammer.
    Wir vergeben auch 1, oder 2 Sterne für RE/LE, das ist uns egal.
    Wen ein Verlag dann nicht mehr mit uns zusammen arbeiten möchte, dann ist das halt so.
    Ich habe schon meist ein schlechtes Gewissen, wenn wir am Stück etliche 4 und 5 SterneBücher gelesen haben, aber... da wir viele ertauschen, oder eben auch anfragen (bestimmte Bücher auch kaufen) - suchen wir ja schon welche aus, die unserem Geschmack entsprechen. Ich habe sogar 2 Bücher schon abgebrochen, weil es garnicht ging.
    Wir machen auch für eine Autorin und einen Verlag "Werbung" auf dem Blog, bekommen dafür aber KEIN Geld. Wir haben es nur angeboten um die Bücher (die uns gefallen haben) bekannter zu machen.
    Geld für Blogtouren finde ich heftig - irgendwelche dubiosen Angebote kamen aber bei uns zum Glück noch nicht rein :)

    LG und einen schöne Tag
    Bücherfee

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  25. Lieber BloggerInnen, liebe Leser,

    unsere Beiträge zum Thema „Bloggen für Geld“ haben heftige Reaktionen hervorgerufen, mit denen wir nicht gerechnet hätten. Daher möchten wir uns in diesem Post ein letztes Mal dazu äußern und die entstandenen Missverständnisse aus der Welt schaffen.

    Das Thema „Geld für Beiträge/Blogkoopertionen/etc“ ist uns in der letzten Zeit vermehrt über den virtuellen Weg gelaufen, in vielen unterschiedlichen Formen und Varianten, was uns dazu veranlasst hat darüber nachzudenken, inwiefern wir Bezahlungen für unsere Beiträge und Kooperationen mit uns selbst(!) vereinbaren können.

    Wir wollten unsere Meinung Diskussion stellen und eure Sichtweisen kennenlernen. Euch zeigen, wo wir Probleme und Streitpunkte sehen, über die wir gerne genauer gesprochen hätten.

    Leider wurde dieser Teil von vielen falsch verstanden. Es ging uns nicht darum zu urteilen! Nur, weil ein Blogger für seine Arbeit Geld nimmt, ist er noch lange nicht unglaubwürdig oder „gekauft“. Auch wir finden es toll, dass Bloggern immer größere Möglichkeiten geboten werden! Natürlich sollte da jeder, der mag und mit einer Leidenschaft und Professionalität dabei ist, seine Chancen nutzen dürfen, wenn er sie bekommt. Wir verstehen es aber eben auch, wenn man davon Abstand nehmen möchte. Jeder soll und muss für sich selbst entscheiden, wie er mit dem Thema Vergütung umgeht.

    Von „Hetzjagden“ und „Rufmorden“ möchten wir uns an dieser Stelle ganz klar distanzieren. Wir wollten niemanden öffentlich an den Pranger stellen oder diffamieren, haben uns daher bewusst gegen exakte Beispiele oder Namen entschieden. Es spielt doch im Grunde auch keine Rolle, um wen es geht. Wir wollten über Meinungen diskutieren – nicht über Menschen!

    Für die aufgekommene Aufregung möchten wir uns entschuldigen. Sicherlich lässt sich darüber diskutieren, ob unsere Schreibweisen in diesem speziellen Thema nicht zu krass oder zu emotional gewesen sind. Aber wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass es in unseren Beiträgen einzig und allein um unsere persönlichen Sichtweisen ging und es jedem freistehen sollte, seine Meinung äußern zu dürfen, ohne solche Reaktionen fürchten zu müssen. In hitzigen Diskussionen, die nun entstanden sind, wird das eine oder andere Wort schon einmal falsch verstanden. Diese Missverständnisse waren von uns keinesfalls beabsichtigt.

    Die Hauptsache ist doch, dass man sich selbst treu bleibt und seine Meinung nicht erkaufen lässt. Ganz egal, wie man persönlich zu dem Thema steht und welche Entscheidung man für sich selbst trifft. Kurzum: Bloggen und bloggen lassen! Dazu stehen wir, denn auch wir wollen eine friedliche und freundliche Bloggergemeinschaft, die auf ihre Mitglieder zählen kann. Nichtsdestotrotz sollte man auch über schwierige Themen sprechen können, ohne dafür verurteilt zu werden.

    Bei Fragen, Anmerkungen oder anderen Anliegen stehen wir beide euch gerne per privater Nachricht zur Verfügung!

    Viele Grüße,
    Charlousie & Lurchi

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  26. Super Post! Finde ich gut, dass das Thema mal angesprochen wurde.
    Ich finde es ist ein Unterschied, ob man Rezensionsexemplare bekommt oder Geld für ein Thema, über das man sonst gar nicht wirklich schreiben würde. Bei RE kann man (und sollte man) ja immer noch offen seine Meinung schreiben. Die meisten Verlage bekräftigen das und haben kein Problem damit, wenn ein Buch auch mal negativ bewertet wird.

    Ich habe selbst auch schon solche E-Mails bekommen, in denen mir angeboten wird für Geld über ein Thema zu bloggen. Ich finde das ziemlich daneben. Oft beinhaltet das nämlich, dass die sogar den Post für einen schreiben würden und man ihn nur noch veröffentlichen muss (wenn man möchte). Ich finde damit macht man sich zu einer einzigen Werbetafel. Wenn man das Thema wirklich gut findet, kann ich es ja verstehen, dass man was darüber schreiben möchte, dann aber bitte mit seinen eigenen Worten und der selbst gebildeten Meinung. Ansonsten fände ich es angebracht, wenn man seine Leser in dem Beitrag darauf hinweist, dass man dafür Geld bekommt. So kann jeder Leser selbst entscheiden wie viel Wert er dem Beitrag beimisst.

    Bei manchen Bloggern werde ich da echt stutzig. Ich habe schon gesehen, dass andere die Themen veröffentlichen, die mir selbst gegen Geld angeboten worden sind und in deren Beitrag steht nirgendwo etwas davon, dass sie dafür Geld bekommen haben. Da frage ich mich doch, ob die Meinungen, die sie über Bücher posten nicht genauso gekauft sein könnten.

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  27. Hallo,

    da ich erst seit kurzem Bloggerin bin, habe ich dieses ganze "Bloggen für Geld" nur über andere Blogger mitbekommen. Ich wäre nicht einmal auf die Idee gekommen, dass es das gibt, aber warum nicht? Einen interessanten Artikel schreibst du da. Sich treu bleiben ist sicher das wichtigste Ideal, das man dabei haben muss.
    Ob ich selbst Geld für Beiträge nehmen würde, hm ... Ich glaube nicht, aber ich würde erst einmal niemanden verurteilen, der das tut. Ich denke da ähnlich wie du. Aber dass es solche Sachen in der Bloggerwelt gibt, hätte ich irgendwie nicht erwartet.

    Liebe Grüße,
    Lena

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  28. Hallo,
    deinen Post fand ich sehr interessant! Ich bin noch nicht so lange unter den Buchbloggern, deshalb ist mir sowas wie eine Blogtour für Geld noch nicht untergekommen!
    Ich fände es aber ok wenn man über ein Thema schreibt das einen interessiert und dann Geld dafür bekommt.
    Allerdings würde ich keinen Beitrag veröffentlcihen über ein Thema das mich so gar nicht interessiert, egal was dafür geboten wird. Immerhin ist mein Blog dazu da meine Meinung zu sagen und mit anderen darüber zu disskutieren. Warum sollte man seine Meinung verstellen nur um Werbung zu machen?
    Und ich finde es auch wichtig das Blogger sich selbst treu bleiben, sonst sind die ganzen Blogs irgendwie sinnlos finde ich!

    Liebe Grüße

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