[BotM] Wie das Licht von einem erloschenen Stern

Lesen, schreiben, sprechen: Was für uns wie selbstverständlich zum Leben gehört, wird Vega urplötzlich entrissen. Seit sie bei einer Party gestürzt ist, leidet sie unter der Krankheit Aphasie. Aber wie fühlt sich dieses Leben an? In Nicole Boyle Rodtnes' Buch "Wie das Licht von einem erloschenen Stern" geht die Autorin dieser Frage auf den Grund. Ich bin gespannt und erwarte eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle - von Wut über Trauer bis zur neu gewonnenen Lebensfreude. Deshalb habe ich die Geschichte zum Buch des Monats April ausgewählt.

© Beltz & Gelberg
"Wie das Licht von einem erloschenen Stern" von Nicole Boyle Rodtnes
Beltz & Gelberg // 243 Seiten // gebunden // 14,95€ // 978-3-407-82104-1

Worum geht's?

Seit Vega bei einer Feier gestürzt ist, leidet sie an Aphasie. Sie kann nicht sprechen, kaum lesen und mit noch größerer Mühe schreiben. Auch die Beziehung zu ihrer besten Freundin Ida und ihrem Freund Johan gibt ihr keinen Halt, denn sie kommen mit ihrer Krankheit nicht zurecht. Vega fühlt sich innerlich wie tot und zieht sich immer mehr zurück. Bis sie Theo trifft, der ebenfalls an Aphasie leidet und beide merken, dass sich zusammen leichter ein Weg in ein neues Leben finden lässt.

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